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Gesundheit · Erschöpfung

Ständig müde? Dieser Tipp hat mir geholfen

Claudia (43): „Plötzlich hatte ich wieder Energie für meine Kinder“*

17.04.2026 | Anzeige

Claudia, 43

Claudia konnte ihren Alltag wieder genießen*

Lange habe ich gedacht, dass meine Erschöpfung einfach zum Alter dazugehört. Ich bin 43, zwei Kinder, Vollzeitjob im Marketing. Dass man da müde ist, dachte ich, ist doch normal.

Aber es wurde jedes Jahr schlimmer. Morgens wachte ich auf und fühlte mich, als hätte ich nicht geschlafen. Der erste Kaffee wurde zur Notwendigkeit, nicht zum Genuss. Gegen Mittag kam das Tief. Noch ein Kaffee. Abends war ich zu erschöpft, um mit meinen Kindern zu spielen, aber gleichzeitig konnte ich nicht abschalten. Ich lag im Bett und mein Kopf drehte sich weiter.

Meine jüngste Tochter fragte mich irgendwann: „Mama, warum bist du immer so müde?“ Das hat mich getroffen. Ich wollte nicht die müde Mama sein.

Der Arzt fand nichts

Ich bin zum Hausarzt. Blut abgenommen, alles durchgecheckt. Schilddrüse normal. Eisen normal. Vitamin D etwas niedrig, aber nichts Dramatisches. Sein Rat: „Versuchen Sie, weniger Stress zu haben.“

Ich habe im Auto geweint. Wie soll man weniger Stress haben, wenn man zwei Kinder, einen Mann und einen Vollzeitjob hat? Das ist doch das Leben.

Was ich damals nicht wusste: Meine Erschöpfung war nicht „normal“. Sie war ein messbares biochemisches Problem. Mein Körper produzierte dauerhaft zu viel Cortisol — das Stresshormon, das uns in Gefahrensituationen eigentlich das Leben retten soll.

Bei chronischem Stress hört die Cortisolproduktion nicht mehr auf. Die Folge: schlechter Schlaf, erschöpfte Nebennieren, Antriebslosigkeit. Und das Schlimmste: Je länger der Zustand anhält, desto schwerer wird es, ihn rückgängig zu machen.

Meine Angst wurde größer

Ich habe angefangen zu recherchieren und war erschrocken. Studien zeigen: Chronisch erhöhtes Cortisol erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen und sogar Demenz. Meine Großmutter hatte Demenz. Ich wollte das nicht erleben.

Eine Freundin sagte zu mir: „Ein gesunder Mensch hat tausend Wünsche, ein kranker nur einen.“ Das hat mich wachgerüttelt. Ich wollte nicht warten, bis mir etwas Ernstes passiert.

Mein Apotheker gab mir den entscheidenden Tipp

Auf dem Weg nach Hause bin ich in die Apotheke. Ich wollte eigentlich nur Magnesium kaufen. Die Apothekerin fragte mich, warum ich so müde aussehe. Ich erzählte ihr meine Geschichte.

Sie empfahl mir Cortimol. Ein relativ neues Produkt von der Frankfurter Firma Evertz Pharma. Sie sagte: „Das ist kein einfaches Ashwagandha-Präparat. Das ist eine Kombination aus fünf patentierten Markenwirkstoffen, die verschiedene Stresssysteme im Körper gleichzeitig unterstützen.“

Cortimol

„Zwei Kapseln abends. Seit vier Monaten.“

Die Apothekerin erklärte mir, warum einzelne Adaptogene oft nicht helfen: Stress greift nicht an einer Stelle an. Er betrifft gleichzeitig den Hormonhaushalt, den Schlaf, das Nervensystem und den Mineralstoffhaushalt. Ein einzelner Wirkstoff kann nicht vier Baustellen gleichzeitig bedienen.

Cortimol enthält KSM-66® Ashwagandha in doppelter Studiendosis, Sharp-PS® Phosphatidylserin für die Cortisolregulation, Suntheanine® L-Theanin für mentale Ruhe, patentierten affron® Safran und TRAACS® Magnesiumbisglycinat. Fünf patentierte Markenwirkstoffe in einer Formel.

Nach vier Wochen war ich wie verwandelt

Die ersten zwei Wochen habe ich nicht viel gespürt. Ich dachte schon, ich habe wieder Geld zum Fenster rausgeworfen.

Aber dann, in der dritten Woche, ist mir aufgefallen: Ich bin morgens wach geworden, ohne sofort zum Kaffee zu greifen. Eine Kleinigkeit, aber für mich war das wie ein Wunder.

Nach einem Monat sagte mein Mann zu mir: „Du lachst wieder.“ Ich hatte gar nicht gemerkt, dass ich so lange nicht gelacht hatte.

„Nach zwei Monaten habe ich abends wieder mit den Kindern gespielt. Einfach so, aus Freude. Nicht weil ich muss.“

Inzwischen nehme ich Cortimol seit vier Monaten. Mein Schlaf ist tiefer, ich wache erholt auf, und ich habe wieder Kraft für die Dinge, die mir wichtig sind. Ich trinke immer noch Kaffee — aber nur noch einen am Tag, und zwar weil ich ihn mag, nicht weil ich ihn brauche.

Ist Cortimol sicher?

Cortimol wird von Evertz Pharma in Frankfurt am Main hergestellt — einem deutschen Pharmaunternehmen, nicht einem Supplement-Lohnbetrieb. Die Produktion erfolgt unter GMP-Standard. Jede Charge wird in einem unabhängigen Labor geprüft, bevor sie verkauft wird.

Geschäftsführer Dominik Evertz sagt dazu: „Bei Nahrungsergänzungsmitteln gibt es leider viele schwarze Schafe. Wir haben uns bewusst für Pharma-Standard entschieden, auch wenn das teurer ist. Das erwarten unsere Kunden von uns.“

Die Formel ist vegan, glutenfrei und frei von Füllstoffen, Farbstoffen, Aromen und Konservierungsstoffen. Auch eine längere Einnahme ist unbedenklich.

Mehr zu Cortimol

Cortimol gibt es direkt beim Hersteller Evertz Pharma — mit 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Versand kostenlos. Kein Abo.

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Rezeptfrei in jeder Apotheke:
Deutschland PZN: 19284726

* Individuelle Ergebnisse können variieren. Nahrungsergänzungsmittel. Kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Die genannten Studien beziehen sich auf die einzelnen Inhaltsstoffe. Nicht für Schwangere und Kinder. Bei Medikamenteneinnahme Arzt konsultieren.

CORTIMOL®

Evertz Pharma GmbH · Frankfurt am Main

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